Heute stelle ich ein Game Boy Advance-Spiel vor, welches leider nicht so viel Bekanntheitsgrad hat: Kuru Kuru Kururin! Kuru Kuru Kururin ist der erste Teil einer heute dreiteiligen Reihe.
Das Spiel erschien hierzulande als eines der ersten Game Boy Advance-Spiele im Jahre 2001 hierzulande in Europa. Das Spiel enthält die englische Sprache, allerdings braucht man nicht unbedingt Kenntnisse in dieser Sprache, da Text natürlich rar im einem Puzzle ist.
Das Spiel wurde außerdem von der Fachpresse als gut bewertet.
Gameplay
Das Gameplay ist sehr einfach zu erlernen. Das Ziel des Spiels ist es den Helirin, einen rotierenden Stab, vom Start zu einem Ziel innerhalb eines Labyrinths in Form eines Levels zu erreichen, ohne dabei an Wänden, Gegnern oder sonstigen Hindernissen anzustoßen. Wenn man anstößt, verliert man eines der drei Herzen, welches dem Spieler zur Verfügung stehen. Außerdem werden drei Strafsekunden zu dem Highscore des jeweiligen Levels angerechnet. Dabei kann man Items einsammeln, wie etwa neue Farben und Formen. Unter diesen Items befinden sich auch die Geschwister von Kururin, die es zu finden gilt.
Story
Die Geschwister von Kururin sind in verschiedenen Welten verloren gegangen. Als die Mutter Kururin jenes erzählt, macht dieser sich sofort auf, um seine Geschwister zu retten.
Charakter
Zumeist befindet sich Kururin in einem rotierenden Stab, den Helirin. Dieses Gerät begleitet ihm zum ersten Mal auf ein Abenteuer und es wird gewiss nicht das letzte sein.
Grafik
Dass Grafik in dem Puzzle-Genre nicht so viel Wert gelegt wird, ist allgemein bekannt. Hier gibt es allerdings einige kleine Feinheiten, wie etwa einzelne Animationen im Hintergrund eines jeden Levels. Die Grafik kann man als gut einstufen, denn die einzelnen quietschbunten Sequenzen machen einen guten Eindruck.
Soundtrack
Der Soundtrack passt zu jeder Situation. Eine fröhliche Melodie wird in einem Graslevel angestimmt, während man eher mechanische Tracks in Eletroniklevel zu hören bekommt.
Hintergrundwissen
Es existiert ein Screenshot, in welcher eine andere Lebensanzeige gezeigt wird, als es in der finalen Version vorkam.
FAZIT
Das Spiel ist wirklich gut und es macht mit seinem einfachen Spielprinzip und den fordenden Level eine Menge Spaß und es macht darüber hinaus auch noch süchtig. Sein Nachfolger, Kururin Paradise, ist allerdings etwas besser, womit ich dieser Spieleperle eine 8,8 von 10 möglichen Punkte vergebe.
Halli-Hallo und herzlich Willkommen! Mein Name ist Teru und ich heiße sie herzlich Willkommen zu der heutigen Show, die sich hier, in Motherfreaks Blog, abspielt.
Heute würde ich euch, meine lieben Leser, eine ganz besondere Serie ans Herz legen, Elfen Lied. Für sämtliche Hardcore-Anime Fans unter euch wird sie wohl bereits sicherlich ein Begriff sein, für alle anderen freue ich mich bereits sie euch heute vorstellen zu dürfen!
Wie bei den meisten Animes, basiert auch dieser auf eine Manga-Vorlage, die von Lynn Okamoto gezeichnet wurde und 107 Kapitel in zwölf Einzelbänden umfasst. Diese erscheinen hier in Deutschland in sechs Doppelbänden unter dem Tokyopop-Verlag.
Zum Anime umgesetzt wurden allerdings nur 71 Kapitel und auch hier unterscheidet er sich an manchen Stellen von der Vorlage. Es existieren 13 Folgen auf 4 DVDs – außerdem ist eine Zusatzfolge – “Regenschauer” – erschienen, die allerdings nur auf Japanisch mit deutschen Untertiteln existiert. Zeitlich ist diese zwischen den Folgen zehn und elf einzuordnen.
Elfen Lied ist in die Genres Etchi, Drama, Psychothriller, Seinen und Splatter einzuordnen.
Storyline:
Vielleicht sollte man hierbei erwähnen, dass dieser Anime nichts für zartbesaitete Leute ist. Das allererste Bild, das man nach dem Intro zu sehen bekommt, zeigt einen abgetrennten Arm, noch immer zuckend und in einer Blutlache liegend.
Ein Mädchen, splitternackt, zieht durch ein unbekanntes Gebäude und beseitigt auf grausame Art und Weise alles und vor allem jeden, der es wagt sich ihr in den Weg zu stellen.
Das Mädchen schafft es aus ihrem unterirdischen Gefängnis zu entkommen, wird jedoch am durch einen Schuss am Kopf verletzt und stürzt ins Meer. Als sie an den Strand gespült wird, finden Kota und Yuka das Mädchen – noch immer splitternackt.
Was sie nicht wissen ist, dass sie von mehreren Spezialeinsatzkommandos der japanischen Sicherheitsbehörde gesucht wird, weil sie ein Killer ist.
Und weil sie ein Diclonius ist – ein Art Weiterentwicklung der Menschheit.
Nur seltsam, dass sie doch eigentlich ganz friedlich ist. Man gibt ihr den Namen “Nyu”, da sie nicht fähig ist, etwas anderes als den Laut ‘Nyu’ von sich zu geben.
Doch bald erfährt man, dass ihre andere Seite, die blutrünstige Seite des Diclonius nicht verschwunden oder gar tot ist.
Lucy, ihr wahres Ich, wohnt noch immer als ihre zweite Persönlichkeit in ihrem Körper – und wird auch das Morden so schnell nicht aufgeben.
Die wichtigsten Charaktere:
Lucy: Die Mutter aller Diclonii und auch unglaublich gefährlich. Sie ist diejenige, die am Anfang aus der Forschungsstation entfliehen kann. Sie hatte eine schwere Kindheit und wurde von den anderen Kindern stets für ihre Diclonius-typischen Hörner gehänselt.
Bereits in jener frühen Kindheit entwickelte sie einen unglaublichen Hass gegen die Menschen und wurde zu der Killermaschine, als die sie auch am Anfang des Animes vorgestellt wurde.
Außerdem scheint sie Kota irgendwoher zu kennen…
Nyu: Lucy’s zweites Ich. Eine unschuldige und herzensgute Persönlichkeit, die sich leider an nichts erinnern kann und auch nichts als “Nyu” sagen kann. Sie wird von Kota und seiner Cousine am Strand gefunden und wird von ihnen auch aufgenommen.
Kota: Er ist Student für Naturwissenschaften und wohnt in einer ehemaligen Herberge, die ihm Yukas Eltern zur Nutzung überlassen haben. Durch einen tragischen Zwischenfall in seiner Kindheit kann er sich kaum bis gar nicht an diese erinnern.
Nachdem Nyu bei ihm einzieht, kehren seine Erinnerungen langsam, aber bruchstückhaft wieder zurück, bis er sich schließlich am Ende wieder an alles erinnern kann. Er ist großzügig und hat vor allem Mädchen gegenüber einen starken Beschützerinstinkt.
Nana: Sie ist ein Silpelit und ungefähr 13 Jahre alt. Im Gegensatz zu Lucy und den anderen Diclonii ist sie harmlos und nicht sadistisch veranlagt, jedoch passiert es hin und wieder, dass sie denselben Hass auf die Menschen verspürt, der sich durch die Verachtung anderer Menschen ihr gegenüber aufbaut. Aber spätestens wenn Nana Schmerzen hat oder ihr Blut sieht, kommt sie wieder zu sich.
Sie nennt Kurama, den Forschungsleiter des Diclonius-Forschungszentrums, wegen der starken Bindung zu ihm “Papa” obwohl sie weiß, dass dieser nicht ihr leiblicher Vater ist. Allerdings ist er ihre einzige richtige Bezugsperson.
Opening
Neben der Musik sind die Zeichnungen, welche im Opening und im Ending des Anime vorkommen, etwas speziell. Diese Bilder sind einigen der berühmtesten Gemälde Gustav Klimts nachempfunden, darunter zum Beispiel Danae und Der Kuss aus dem Jahre 1907/08, sowie Figuren aus dem Beethovenfries, welche als Anime-Version umgesetzt wurden.
Das Lied im Vorspann mit dem Namen Lilium basiert auf verschiedenen lateinischen Passagen aus der Bibel, der gregorianischen Hymne “Ave mundi spes Maria” (dt. Sei gegrüßt, Maria, du Hoffnung der Welt), welche in der Renaissance von Jacob Clement geschrieben wurde, und einigen Wörtern aus dem Griechischen. So beginnt das Stück mit einem Vers aus dem Buch der Psalmen und wird mit einem unvollständigen Vers aus dem Brief des Jakobus fortgeführt.
Im Folgenden sieht man den direkten Vergleich zwischen dem Bild “Danae” im Original und in der Elfen Lied Version.
Hintergrund:
Der Name “Elfen Lied” hat seinen Ursprung in Deutschland, um genau zu sein kommt dieser von dem gleichnamigen Lied, das auf einem Gedicht von Eduard Mörike basiert.
Im Anime jedoch kommt dieses an keiner einzigen Stelle der Serie vor – nur im Manga in Band 5 (bzw im deutschen dritten Doppelband) singen Nyu und Nozomi dieses Lied gemeinsam, beim “Gesangsunterricht”. Aus diesem Lied stammt zudem die Bezeichnung “Silpelit”, wie im Manga die nicht fortpflanzungsfähigen Diclonii bezeichnet werden.
Elfenlied
Bei Nacht im Dorf der Wächter rief: Elfe!
Ein ganz kleines Elfchen im Walde schlief
wohl um die Elfe!
Und meint, es rief ihm aus dem Tal
bei seinem Namen die Nachtigall,
oder Silpelit hätt’ ihm gerufen.
Reibt sich der Elf’ die Augen aus,
begibt sich vor sein Schneckenhaus
und ist als wie ein trunken Mann,
sein Schläflein war nicht voll getan,
und humpelt also tippe tapp
durch’s Haselholz in’s Tal hinab,
schlupft an der Mauer hin so dicht,
da sitzt der Glühwurm Licht an Licht.
Was sind das helle Fensterlein?
Da drin wird eine Hochzeit sein:
die Kleinen sitzen bei’m Mahle,
und treiben’s in dem Saale.
Da guck’ ich wohl ein wenig’ nein!
Pfui, stößt den Kopf an harten Stein!
Elfe, gelt, du hast genug?
Gukuk!
– Eduard Mörike
FAZIT
In meinen Augen auf alle Fälle eine klare Empfehlung für sämtliche Anime Fans, die sich von dem “bisschen” Blut und den nackten Figuren nicht abschrecken lassen!
Denn bereits nach den ersten paar Folgen bemerkt man, dass Elfen Lied kein Anime ist, der Körperteile nur aus purem Unterhaltungswert durch die Luft fliegen lässt, sondern Blut und Gewalt mehr als Stilmittel einsetzt, um Kontraste viel besser aufzeigen zu können.
An mehreren Stellen regt der Anime zum Nachdenken an und ist auch teilweise sehr, sehr traurig.
Auch kann man Okamoto’s Meisterwerk auch gleichzeitig als Gesellschaftskritik ansehen.
Mein Rat also – unbedingt einmal reinschauen und sich am Besten nicht abschrecken lassen
Erstmal bin ich Mother-Freak dankbar, dass er mir die Möglichkeit gegeben hat, Artikel in seinem Blog zu veröffentlichen.
Heute stelle ich euch ein Browsergame vor, welches ich selbst zwar erst seit kurzer Zeit spiele, von welchem ich aber bereits in seinen Bann gezogen worden bin.
Das Spiel heißt Cantr II.
Cantr II ist ein Browser-Rollenspiel. Folglich lässt es sich komplett via Internet spielen. Man muss sich lediglich anmelden, um mitspielen zu können. Cantr II ist dabei kein normales, fast schon gewöhnliches, Browsergame, wie viele es kennen. Die meisten Browsergames handeln vom Siedeln und Erobern im Weltraum, was hier aber so gar nicht zutrifft. Und auch der Gedanke, dass es sich hierbei um ein so genanntes MMORPG handelt, in welchem man einen Helden levelt und ihm Fähigkeitenpunkte oder ähnliches zuteilt, ist vollkommen falsch.
Cantr zwei ist ein textbasierendes Browsergame und dabei ist das Adjekitv „textbasierend“ sehr zu beachten. Denn bei Cantr II sind Bilder und Grafiken Mangelware. Doch nun sollte man sich nicht gleich von diesem Satz abschrecken lassen, sondern schön brav weiter lesen, denn sonst verpasst ihr möglicherweise etwas.
Gameplay:
Bei Cantr II ist so gut wie alles möglich. Man spielt einen Charakter und kann mit ihm tun und lassen, was man will. Nun gut… fast alles. Es ist einem überlassen, ob man selbst eine Siedlung gründen möchte, ob man eine Rohstofffarm leitet, ob man Dieb ist, oder Händler, oder einfach nur Tourist. Dabei läuft sämtliches Geschehen über ein Texteingabefeld ab, mit welchem man alle Leute einer Ortschaft oder auch nur bestimmte Personen ansprechen kann.
Und jede Person, die im Spiel zu finden ist, wird von einem anderen Spieler gesteuert, deshalb erfordert Cantr nicht Spaß am Lesen und Schreiben einer eigenen Geschichte, sondern auch Geduld. Selbst die kleinsten Unterhaltungen können Stunde, wenn nicht sogar mehrere Tage dauern. Dies liegt nicht unbedingt an der geringen Onlinezeit eines Spielers, sondern eventuell auch daran, dass er momentan noch andere Charaktere steuert, denn bei Cantr kann jeder Spieler bis zu 15 Charaktere erstellen, und sie unabhängig voneinander leben lassen.
Denn dies gehört unter anderem zur Hauptregel von Cantr. („Da jeder einzelne Spieler mehrere Charaktere haben darf, müssen diese Charaktere voneinander getrennte und eindeutig unterscheidbare Individuen sein.“) Deshalb kann man beispielsweise nur von dem Wissen des Charakters ausgehen, und nicht das des Spielers.
Da Cantr II so gut wie keine Bilder enthält, lohnen sich Screenshots nicht unbedingt, trotzdem hier ein paar Funde aus dem Internet von Cantr (leider kann man aufgrund der geringen Größe der Bilder nicht sehr viel erkennen):
Fazit:
Cantr II ist weder ein Spiel für Leute, die Ego-Shooter, Action- oder Adventurespiele (oder sei es ein anderes gewöhnliches Genre) mögen, noch für Leute die nicht viel Geduld bzw. Zeit in etwas investieren wollen. Leider spricht Cantr II nur eine kleine Anzahl an Spielern an, was wiederum zu keinem großen Bekanntheitsgrad führt. Natürlich stehe ich Cantr selbst etwas positiv gegenüber, aber schlussendlich muss jeder selbst entscheiden, ob das was für ihn ist.
Daher gebe ich keine hierfür keine Punkte, sondern lasse euch mit euren eigenen Gedanken zu diesem Spiel allein.
linkzelda
(Bei Fragen und Feedbacks zum Artikel und zum Inhalt stehe ich gerne zur Verfügung. Schreibt einfach Mother-Freak an und dieser leitet das, dann an mich weiter.)
Die Eidechsen weisen in die südliche Richtung. Auf dem Weg dorthin fällt Alec ein, dass sich bei den Magypsies weder um Frauen noch Männern handelt.
I see you´re not walking as fast now.
It seems the word “Magypsies” has made you curious.
The Magypsies have mysterious powers,
and have been protecting something here for a very long time.
They´re neither human nor beast, neither man nor woman.
I have absolutely no idea how old they are.
That explanation didn´t explain much, did it?
Basically, they´re strange.
All of them.
Every one of them.
That´s just how they are.
They ARE good-natured, though.
Weiter südlich kommt man in das Areal, wo man die Kinder umarmt hatte. Dort befinden sich zwei Frösche. Der rechte ruft weitere Frösche herbei, die Flint und Alec sicher über das Ufer begleiten. Im nächsten Bereich gibt es eine heiße Quelle und eine Kuh, die “Fresh Milk” an Flint und Alec weiter. Das Item verschafft eine Heilung von 80 KP, was sehr gut in Kämpfen zum Einsatz käme, wäre da nicht ein Haken: Das Item verwandelt sich nach kurzer Zeit in das Item “Rotten Milk”, welches nur noch 10 KP heilen kann. Somit ist das Item für längere Strecken wie diese hier relativ nutzlos.
In diesem Areal gibt es auch einen riesigen See, in dem sich eine riesige Muschel befindet. Geht man hinein, so entpuppt sich die Muschel als das Haus von den Magypsies. Diese veranstalten ihre monatliche Teeparty. Ionia, eine der Magypsies, erkennt Alec wieder. Als sie sich fragen, wer da mit Alec gekommen ist, stellt sich Flint vor. Danach stellen sich auch die Magypsies vor. Eine davon befindet sich nicht auf der Party: Locria.
Daraufhin fragt Alec, wo denn Claus, sein Enkel, hingegangen sein könnte.
Aber diese erzählen ihm, dass Claus längst weitergegangen ist und dabei etwas von seiner Mutter gemurmelt habe. Um ihn zu unterstützen hat Aeolia ihm eine mächtige PSI-Attacke beigebracht.
Dabei gerät Alec in Rage, da die Magypsies ihn nicht gestoppt haben und somit Claus in Gefahr gerät. Mixolydia erwidert daraufhin, dass Menschen ein sehr kurzes Leben haben, um welches sie sich aber wenig scheren, da sie selber unbegrenzt lange leben können. Doria versucht die Beteiligten zu beruhigen, indem sie vermutet, dass Menschen sich immer um ihr kurzes Leben sorgen. Allerdings beruhigt sich Alec dadurch nicht, da einfach seine Enttäuschung über seine Freunde zu groß ist. Er verlangt eine Antwort, wohin Claus gegangen ist. Aeolia erwidert, dass Claus zum Drago Plateau gegangen ist. Daraufhin sehen Alec und Flint zu, dass sie aus dem Haus verschwinden, um die Verfolgung weiter aufzunehmen.
Nordöstlich von dem Haus befindet sich ein Eingang zu einer Höhle. Von dort an wird Wess mit seinen Vogaben Flint durch das Höhlensystem führen. Die Gänge, die er nicht empfiehlt sind Sackgassen, an dem immer Gegner, aber auch manchmal Items Filnt und Alec erwarten. Immer wieder neckt und ärgert Alec Flint mit Wortwitzen und Sprüchen. Nach dem Höhlensystem und einem weiteren Aufenthalt an der frischen Luft kommen Flint und Alec in einer viel kleineren Höhle an, in der neben ein Geschenk auch zwei Pigmasks sich befinden, die sich erschrecken, von der Konsole ablassen, und aus der Höhle fliehen. Hier gibt es auch ein “Instant Revitalizing Device”, ein Gerät, mit dem man sich vollständig heilen kann. Unten wird noch beim Frosch gespeichert und schon geht´s aus der Höhle raus, den Pigmasks hinterher…
To Be Continued…
Heute nehme ich einen wohl zeitlosen Klassiker vor: Super Mario Bros. 3! Das Spiel ist mit seinen 17 Millionen verkauften Einheiten das erfolgreichste Videospiel bisher.
Das Spiel erschien 1991 ursprünglich hierzulande auf dem Nintendo Entertainment System. Das Spiel wurde fünfmal als Portierung oder Remake auf verschiedenen Konsolen neu aufgelegt.
In diesem Falle nehme ich mir das Remake für den Game Boy Advance vor.
Gameplay
Natürlich ist das Gameplay mariotypisch ausgelegt: Mit A wird gesprungen und die Richtungstasten steuern Mario beziehungsweise Luigi in die entsprechende linke und rechte Richtung. Neben springen und rennen kann Mario Münzen oder bestimmte Power Ups sammeln, die ihm bestimmte Fähigkeiten erlauben. So gibt es die Feuerblume, die Mario Feuerbälle werfen lässt und somit Gegner und Hindernisse leichter aus dem Weg räumen zu können. Ziel des Spiels ist es das Ziel am Ende des Levels zu erreichen, ohne vorher sein Leben zu verlieren. Jedes einzelne Level kann man in der Oberwelt anwählen. Items, die man in Toadhäusern per Zufall erhalten kann, werden in einem Inventar aufbewahrt, welche man für vorher ein Level einsetzen kann. Aber es gibt auch Items, welche in der Oberwelt was bewirken können.
Story
Die Kinder von Bowser haben die Könige mit deren Zauberstäben zu Tieren verzaubert. Prinzessin Peach bittet Mario und Luigi um Hilfe und schickt sie zu den Königen.
Charaktere
Mario (links) und Luigi (rechts) sind die berühmten Klempnerbrüder der berühmtesten Videospielserie. Zumeist müssen sie Prinzessin Peach aus den Klauen von Bowser befreien.
Grafik
Die Grafik ist für ein Remake ganz gut verbessert worden. Es müsste soweit mit der SNES-Version übereinstimmen.
Soundtrack
Der Soundtrack ist passend zu jedem Level. Eine fröhliche Melodie erklingt zum Beispiel in den ersten Leveln, während eine bedrohlichere in Festungen angespielt wird. Unter anderen sind einige ohrwurmverdächtige Tracks dabei.
Hintergrundwissen
In den Beta-Screenshots kann man erkennen, dass das Toadhaus ursprünglich eine ganz andere Form hatte, allerdings wurde die Funktion beibehalten.
In der Itemliste wurde im unbenutzten Material ein Toadanzug gefunden, der jedoch nach Hacking bei Benutzung keine Funktion vorzuweisen hat.
Das sind ein paar Oberweltobjekte, die unbenutzt im Modul gefunden wurden.
FAZIT
Das Spiel ist wirklich gut und es konnte mich auch ein Weile fesseln, allerdings konnte mich das Spiel nicht so begeistern, wie es Super Mario World konnte. Apropos: Retro V hatte ganz ausführlich die gesamte Super Mario-Serie vorgestellt. Das Spiel verdient von mir 9 von 10 möglichen Punkten.
Jetzt wird es wieder Zeit für ein Film-Review! In diesem Falle ist es der Film Coraline, der im letzten Jahr (2009) in den Kinos lief.
Der Film war sehr erfolgreich, besonders in den Vereinigten Staaten – da nahm der Film allein schon 75 Millionen Dollar ein und hat die 60 Millionen Dollar Produktionskosten wieder eingespielt.
Natürlich bildet Deutschland wieder die Ausnahme, eher ist es hierzulande gefloppt.
Setting
Das Setting findet mal wieder in Amerika statt, allerdings nicht in einer Großstadtmetropole wie New York oder einer verträumten Kleinstadt, sondern auf dem einsamen Lande in einem Mehrfamilienhaus, welches den Namen “Rosa Palast” trägt.
Charakter
Coraline ist ein aufgewecktes elfjähriges Mädchen, welches die neue Heimat schnell langweilig wird. Ihre Eltern kümmern sich durch ihren Fulltime-Job recht wenig um sie, was bei ihr nur noch mehr Langweile auslöst. Bis sie eine Tür zur anderen Welt findet…
Story
Die Story beginnt, als Coraline mit ihren Eltern von Michigan in den Rosa Palast ziehen. Dort trifft sie auf den merkwürdigen Jungen Wybie, mit dem sich Coraline nicht so verstehen kann. Trotzdem schenkte Wybie ihr eine Puppe, die wie sie aussieht. Er hat sie bei seiner Großmutter gefunden. Später findet sie eine Tür, die sie zu einer Welt führt. Diese beinhaltet dieselben Orte und Menschen, lediglich besitzen alle Menschen und Tiere Knöpfe statt Augen. Auch scheinen alle in der Welt mehr um ihr Wohl besorgt zu sein. Doch dann warnt sie ein Kater vor dieser Welt, die nur eine Illusion sein soll…
Soundtrack
Der Soundtrack passt wirklich gut in die momentane Filmsituation! Selten konnte ich mir Soundtrack von Filmen so gut im Kopf behalten. Ein paar Beispiele werde ich hier verlinken (1, 2, 3).
FAZIT
Der Film hat mich mehr als überzeugt! Für einen Filmmuffel wie mich, der die Handlungen der Filme ganz schnell wieder vergessen lässt, ist dieser Film wohl einer dejenigen, der mich geprägt hat. Eine passende, düstere und sogar gruselige Handlung verpackt mit glaubwürdigen Charakteren und deren Ängsten, die ein Mensch seit Kindesbeinen an in sich trägt (wie zum Beispiel von allen verlassen zu werden beziehungsweise die geliebten Menschen und Heimat zu verlieren). Ich gebe dem Film 10 von 10 möglichen Punkten.
Heute komme ich nun zu meinem schon dritten Final Fantasy-Review. Es erschien erstmalig 1994 für den SNES beziehungsweise den Super Famicom, allerdings nur in dern Vereinigten Staaten und Japan. Später erschien es in einem sehr schwachen Remake für die Playstation, welches einfach nicht an das Original herankam. Im Jahr 2007 erschien es als Portierungen mit einigen Ergänzungen auf dem Game Boy Advance.
In den Vereinigten Staaten kam aber die SNES-Version unter dem Namen Final Fantasy III auf dem Markt, da damals vorher nur zwei Spiele der Reihe dort erschienen sind.
Das Spiel wurde hoch gelobt und sehr gut bewertet, auch hatte das Spiel sehr hohe Verkaufszahlen. Allerdings wird das Spiel heutzutage eher unterschätzt, da es nicht so bekannt ist, wie die nächsten beiden Sequels.
Gameplay
Ich muss wohl so langsam nicht mehr erwähnen, dass der Charakter mit den Richtungstasten gesteuert wird. Mit A interagiert oder bestätigt man, mit B wird etwas zurückgenommen oder abgelehnt. Start ist für das Menü da, welches sehr übersichtlich und klug aufgeteilt ist. Somit wird man keine Probleme haben. Select muss hier besonders aufgeführt werden, denn es stellt einen großen Clou im Spiel dar: In manchen Situationen ist es erforderlich, sich in drei Gruppen aufzuspalten. Sei es um jemanden oder etwas zu beschützen oder in Dreiergruppen in einem Dungeon die Hindernisse erfolgreich zu bewältigen. Im Laufe des Abenteuer kriegt man auch noch ein Luftschiff hinzu. Es gibt zwar Zufallskämpfe, jedoch ist das Kampfsystem selbst an sich nicht rundenbasiert, sondern läuft im sogenannten Active Time Battle ab. Das heißt, wenn eine Aktion eingegeben wurde, füllt der Balken sich auf und der Charakter führt dann diese Aktion aus. Das hört sich vielleicht für Außenstehende langweilig an, ist es aber gar nicht. Es kann auch in einem Gefecht hektisch werden, allerdings ist es durch dieses Kampfsystem mehr möglich aktiv einzugreifen.
Story
Die Handlung beginnt 1000 Jahre nach dem Magi-Krieg, eine Welt in der Magie ausgestorben zu sein scheint. Bis ein Imperium plötzlich magische Waffen einsetzt und andere Länder erobert. Esper sind magische Geschöpfe, wodurch die Menschen ihre magischen Fähigkeiten erhalten können, doch gelten diese schon lange als ausgestorben. Die Geschichte beginnt, als Terra, eine von Geburt an magiebegabte Frau zusammen mit zwei Soldaten in Narshe eindringt…
Charaktere
Terra kann seit ihrer Geburt Magie einsetzen und dient aus seither dem Imperium, wenn auch gleich nicht freiwillig, denn ihr Verstand wird durch einen Reif kontrolliert.
Lock bezeichnet sich selber als Schatzjäger, dass er dabei auch Dinge mitgehen lässt und von anderen Menschen als Dieb bezeichnet wird, stört ihn gewaltig.
Edgar ist der Oberhaupt von Königreich Figaro und ein Schürzenjäger. Er ist das genaue Gegenteil seines verschollenen Bruders.
Sabin ist ein einfühlsamer Mensch, der den Tod seines Vaters nicht überwunden hat und deswegen Schloss Figaro verlassen hat. Er lebt in der Nähe eines Gebirges als Mönch und trainiert dort seine Fähigkeiten.
Celes ist eine Generälin des Imperiums, die jedoch im Laufe des Spiels durch ihre Ungehorsamkeit gefangen genommen wird.
Shadow ist ein Auftragsmörder, der für Geld alles tun würde, so kann man ihn auch im Laufe des Spiels rekrutieren, wenn man dies möchte. Auch seine Geschichte ist optional. Er hat immer seinen Hund dabei. Es bleibt dem Spieler überlassen, ob er im gesamten Spiel dabei sein soll.
Cyan ist ein Samurai, der seinem König treu ergeben ist. Er liebt seine Frau und sein Sohn über alles, allerdings wird deren Sicherheit durch die Belagerung und Überfällen des Imperiums bedroht.
Strago ist ein alter Mann mit den Fähigkeiten der Blaumagie. Er hat seine Enkelin aufgezogen, da ihre Eltern nicht mehr da sind.
Relm ist ein junges Mädchen, die ihre Bilder zum Leben erwecken kann. Sie ist sehr einsam, außerdem quält es ihr sehr, dass sie keine Eltern mehr hat.
Mog ist ein Mogry, der die Tänze der Natur perfekt beherrscht. Außerdem kann er die Menschensprache. Ihn zu kriegen ist ist vom Spieler abhängig, allerdings von großer Bedeutung, wenn man Umaro kriegen möchte.
Umaro stößt im zweiten Teil des Spiels dazu. Der Yeti ist auch ein optionaler Kamerad, der in den Minen von Narshe lebt. Sein Hobby ist Schnitzen.
Gogo ist ein Mimiker, der im zweiten Teil des Spiels optional zu finden ist. Er kann die gesamten Fähigkeiten seiner Teamkameraden nachahmen und auch erlernen, was ihn zu einer Geheimwaffe macht.
Grafik
Dieses Spiel hatte damals in SNES-Zeiten die beste Grafik und diese kann sich auch noch heute messen, wenngleich auch es inzwischen bessere 2D-Grafiken in Spielen gibt. Mich hat der jedenfalls überzeugt mit den ganzen Details im Hintergrund und in den Städten.
Soundtrack
Der Soundtrack ist einer der besten, die ich bisher gehört habe. Es ist die ganze Palette von trauig bis ruhig vorhanden. Jeder Charakter hat ein eigenes Thema, welches gut zu ihm passt.
Hintergrundwissen
Es gibt in der SNES-Version einen unbenutzen Gegner, der sogar zu Anfang des Textes etwas sagt:
“Mwa, ha, ha…. Humans and their desires! I’m free at last! I bring you destruction… I bring you terror… I am Czar! Prepare yourselves!”
In der Entwicklung haben sich die Namen der Soldaten von Banon und Leo zu Biggs und Wedge verändert. Apropos, die beiden tauchten in veränderter From als Gag in Geheimakte 2 auf.
In der Maschine konnte man in der Beta-Version normal angreifen.
Am Anfang des Spiels war eine Esper im Eis eingeschlossen, diese allerdings… ist eine andere Esper, die in der finalen Version woanders vorkam.
Square Enix wollte ursprünglich die Final Fantasy-Reihe auf den Nintendo-Konsolen fortführen, jedoch entschied sich Square Enix letzendlich doch für die Playstation zu entwickeln. Es tauchte dabei eine Demo von einem Spiel auf, welches ein Kampf zeigt. Dieser Kampf war zwischen drei Charaktere aus diesem Spiel und einem Golem. Square Enix wollte damit demonstrieren, welche Möglichkeiten es auf der N64 gäbe. Sie hatten allerdings nie bestätigt, ob diese Demo zu einem Final Fantasy VI-Sequel oder zu einem Remake des Spiel in Verbindung steht. Allerdings glauben das irrtümlicherweise noch viele Final Fantasy-Fans.
Schließlich ist diese hier nur eine Demo-Version von technischen Möglichkeiten.
FAZIT
Das Spiel kann sich zu den Besten zählen! Für mich ist es zusammen mit Mother 3 und Golden Sun: Die vergessene Epoche, eines der besten Rollenspiele überhaupt. Schade, dass es im Schatten seiner Nachfolger steht, denn für mich stimmt hier fast alles: Sehr gute Story mit ausgebauten Charakteren, toller Soundtrack, gutem Gameplay und gute Grafik. Für mich ist dieses Meisterwerk 10 von 10 möglichen Punkten wert.
Nun ein weiteres Final Fantasy! Das Spiel ist (wie der Name schon sagt) der zehnte Teil der Reihe.
Das Spiel erschien 2002 hierzulande und war das erste Spiel auf der Playstation 2. Es war mit seinen 7,95 Millionen Einheit ein großer Erfolg.
Das ist übrigens das erste Spiel der Reihe, welches fast komplett in 3D gehalten ist.
Gameplay
Das Gameplay läuft ziemlich flüssig ab. Natürlich steuert man mit den Richtungtasten (Analogstick) den Charakter. Mit X wird mit Gegenständen interagiert, Personen gesprochen, etc. Mit dem Kreis wird etwas zurückgenommen, verneint und alles mögliche. Mit dem Viereck werden Spieler für das Blitzballturnier rekrutiert. Im Blitzballturnier haben die Tasten ganz andere Funktionen, auf die ich nicht näher eingehen möchte. Das Blitzballturnier ist eines von vielen netten Features, zu denen auch das Sphärobrett gehört. Das Sphärobrett ist eine Art Spielbrett, wo man sich Schritte sich in Kämpfen verdienen muss. Kann man gehen, braucht man noch zusätzlich bestimmte Sphären, die unterschiedliche Effekte haben. Mit den Sphären besetzt man dann das Feld und ein Effekt setzt dauerhaft ein (z.B. Vita, man kann ab jetzt Vita anwenden). Auch Waffen und die Bestias warten darauf, weiterentwickelt zu werden.
Story
Die Story beginnt damit, dass Tidus´ Heimatstadt Zanarkand von Sin zerstört wird und er merkwürdigerweise in einer ihn völlig fremden Welt landet, wo Zanarkand schon seit 2000 Jahren zerstört sein soll. Er trifft dort auf Yuna, ein Medium und ihrer Leibgarde. Ein Medium, wie Yuna einer ist, soll Sin aufhalten (zumindestens 10 Jahre lang) und den Menschen damit Frieden bescheren, allerdings muss das Medium sich dafür opfern. So machen sie sich auf die Reise um Bestias zu finden, die sie bei ihren Kampf gegen Sin helfen können.
Charaktere
Yuna ist ein Medium, welches als die Hoffnung der Menschheit steht, da sie die einzige ist, die das Monster Sin besiegen kann.
Tidus stammt aus Zanarkand, allerdings landete er durch einen Angriff von Sin in Spira, einer Welt, wo Zanarkand und die anderen alten Zivilisationen seit einigen tausend Jahren untergegangen sind.
Kimahri ist ein Ronso und ist sehr schweigsam. Er ist sehr nachdenklich und hat sich sehr früh dem Schutz Yunas verschrieben.
Auron ist weltberühmt, denn er gehörte zur Leibgarde von Braska, Yunas Vater, an.
Rikku gehört zu den Al Bhed, die technisch hoch begabt sind, diese aber aus religiösen Gründen ausgeschlossen werden.
Wakka ist etwas einfach gestrickt, dafür aber ehrlich und zuverlässig. Er hatte mal einen Bruder, der von Sin aber getötet wurde.
Lulu ist verschlossen und zeigt selten ihre Gefühle. Sie war mit dem Bruder von Wakka verlobt.
Grafik
Die Grafik ist wirklich sehr gut für die Playstation 2 und galt damals als Revolution, besonders in der Final Fantasy-Reihe. Ich persönlich finde auch diese gelungen.
Soundtrack
Der Soundtrack ist auch gut gelungen und fügt sich in die jeweilige Situation ein. Schade ist, dass “Suteki Da Ne” nicht ins Englische übersetzt wurde, damit man den Inhalt verstehen kann.
Hintergrundwissen
Es gibt sehr viel Beta-Material zu Final Fantasy X; allein der Trailer zeigt Tidus besser animiert und mit dunklerer Haarfarbe in einigen unbekannten Gegenden herumlaufen.
Außerdem war mal ein Online-Modus geplant. Auch das Logo war anders.
Auch gibt es eine unbenutzte, aber lustige und merkwürdige Animation auf der Disc. Ich kann sie schlecht erklären, jedenfalls ist nichts synchronisiert worden. Auch ist kein Text vorhanden.
FAZIT
Ich finde das Spiel in Sachen Gameplay und Grafik grandios, allerdings finde ich die Story, vor allen Dingen aber die Charaktere ziemlich flach und klischeehaft. Aber wie gesagt, es ist rein subjektiv. Ich vergebe 8,3 von 10 möglichen Punkten.
Einer der brühmtesten Mother-Tracks in der Mother-Serie heißt wohl Pollyanna. Sogar die Namen von den weiblichen Protagonisten der ersten zwei Spiele, Paula und Ana, leiten sich von diesem Track ab. In Mother ist es der Track, der in der Oberwelt spielt. Auch in Mother 3 kommt es unter dem gleichen Namen auf. In Mother 2 gibt es ein Arrangement, welches in Ness´ Haus gespielt wird, welches allerdings Home Sweet Home heißt. In Mother 1+2 kommt es auch vor. Auch auf dem Mother 1+2-Album ist es vorhanden. In Mother 3+ ist es ebenfalls vorhanden. Ebenfalls ist ein Remix in Melee mit dem Namen Mother (Melee) existent.
Dieses Thema spielt in Winters, einer Stadt, welches auch in Mother 1+2 vorkommt. Auch auf dem Mother 1+2-Album gibt´s ein Remix.
In Mother 3 kommt es als Seitenhieb auf Mother und Mother 2 in einer Jukebox vor. In Mother heißt es Drugstore und kommt auch in den Läden vor, in Mother 2 auch in Läden, heißt aber Buy Something Will Ya. Auch in Mother 1+2 und deren Album kommt´s vor. In Super Smash Bros. Brawl heißt es (ist mir unbegreiflich) merkwürdigerweise Humoresque of a Little Dog.
Jetzt nehme ich ein weiteres Spiel aus Japan vor. Es erschien dort im Jahr 2006 für den Game Boy Advance, am Ende des Zyklus, zusammen mit anderen Spielen, die unter dem Namen bit Generations zusammengefasst wurden.
Die Spiele sind nicht in den Westen lokalisiert worden. Allerdings sind zwei von den sieben als Remake hierzulande unter anderen für WiiWare erschienen.
Allerdings gehört Boundish nicht dazu und es wurde bisher auch noch nicht als Remake oder etwas in der Art angekündigt.
Gameplay
Man kann gegen einen Computer oder einen anderen Spieler spielen, auch gibt es eine Download-Funktion. Spielt man gegen den Computer kann zwischen fünf verschiedene Modi entscheiden (Pool Flower, Box Juggling, Power Slider, Human League, Wild Go Round). Jeder kennt das Pong-Prinzip: Auf beiden Seiten befinden sich Spieler, meist Balken. In einer Art Tennis wird zwischen den beiden immer hin und her gespielt. Kann der Spieler den Ball nicht zurückschlagen und läuft über den Bildschirmrand hinaus, kriegt der Gegner einen Punkt. Alle Modi bis auf einen funktionieren nach diesen Prinzip. Die Ausnahme ist Box Juggling, dort ist ein Männchen, welches eine Box oben behalten muss, nach einergewissen Punktzahl kommen neue Boxen hinzu; es darf aber nicht auf den Kopf fallen, sonst ist das Männchen für eine Weile paralysiert.
Grafik
Die Grafik ist sehr einfach gehalten, was aber typisch für bitGenerations beziehungsweise Art Style ist.
Soundtrack
Der einzige Track spielt während des Startbildschirms der NES-Klängen nicht unähnlich ist. Ansonsten sind die Soundeffekte sehr stimmig und entspannend in Szene gesetzt.
FAZIT
Das Spiel ist erfrischend anders; einfach, aber stimmig, was mir gut gefällt. Allerdings gibt es bis auf Box Juggling keine Speicherfunktion (Highscore) und der Umfang ist sehr gering. Ich vergebe 7 von 10 möglichen Punkten.